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Gartenhaus Fundament - wir zeigen Ihnen in unserem Gartenhaus Ratgeber die Fundamentplanung für Ihr Gartenhaus

Gartenhaus Fundament - was muss ich beachten?

Das Fundament für Ihr Gartenhaus - Fundamente einfach bauen mit dem Profi!

Der Fundamentbau ist ein wichtiger Punkt beim Gartenhaus Aufbau. Nicht nur dass es für die Stabilität Ihres Gartenhauses verantwortlich ist, es hat auch viel mit der Haltbarkeit des Holzes zu tun. Die Gefahr bei schlechten oder unzuureichenden Fundamenten ist nämlich, dass Feuchtigkeit von unten in das Haus einzieht und das Holz mit der Zeit morsch werden lässt. Welches Fundament ist Ihnen vorgeschwebt? Ist dieses Fundament die Richtige Wahl? Im folgenden erläutern wir die 3 beliebtesten Fundamentarten und deren Vor-sowie Nachteile!

Vollfundament Streifenfundament Punktfundament
+ auch für Laien geeignet - erhöhter Arbeitsaufwand - viel Arbeitswaufwand
+ gleichmäßige Gewichtsverteilung - stützt nur tragende Wände - nur auf ebenen Grund möglich
+ wenig aufsteigende Feuchtigkeit - viel aufsteigende Feuchtigkeit - kein Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit
- erhöhter Materialbedarf + geringer Materialbedarf + sehr geringer Materialbedarf

Wir empfehlen Ihnen ganz klar das Vollfundament. Es ist einfach auszumessen und schnell erstellt - daher auch für absolute Laien kein Problem. Außerdem schützt das Vollfundament Ihr Haus am effektivsten vor aufsteigender Feuchtigkeit des Bodens und bietet Ihrem Gartenhaus eine optimale Gewichtsverteilung. Auch bei unebenen Gelände können die Unebenheiten schnell ausgeglichen werden. Die anderen Fundamentarten haben mehr Probleme bei Messung und Bau. Gerade als Laie sparen Sie daher mit einem Vollfundament Ärger. Ein negativer Punkt ist jedoch Materialverbrauch und daurch entstehende Kosten. Sie müssen immerhin die komplette Gartenhaus Fläche ausgießen, da kommt schon einiges zusammen! Aber wir sagen ganz klar: Sparen Sie nicht an der falschen Ecke. Die Feuchtigkeit die von unten in das Gartenhaus zieht, kann seine Haltbarkeit um 3-6 Jahre verschmälern! Auch die Hersteller unterstützen den Vollfundamentbau. Mit diesem Fundament sind Sie an allen Fronten auf der sicheren Seite!

Das Streifenfundament ist mit einem erhöhten Arbeitsaufwand und etwas mehr Denkarbeit verbunden. Dadurch dass es nicht von allen Seiten geschützt ist vor Kälte kann es im Winter zu Rissen und Absplitterungen kommen. Um dies zu verhindern müssen Sie meist kleine Stahlträger installieren, welche den Beton zusammenhalten. Das Fundament ist dadurch auch dünner als ein Vollfundament. Weiterhin trägt das Streifenfundament nur die wichtigsten Wände. Der Boden und eventuelle Zwischenwände stehen meistens frei. Nachteile davon sind aufsteigende Feuchtigkeit die von unten ins Holz zieht und von seiner Haltbarkeit zehrt. Vorteil dieses Fundamentes sind jedoch seine geringeren Materialkosten, da Sie nicht die komplette Fläche ausgießen müssen. Im Endeffekt lohnt es sich natürlich für Sparfüchse über diese Möglichkeit nachzudenken. Doch bedenken Sie auch die Feuchtigkeit die in Ihr Gartenhaus einzieht - und die Haltbarkeit senkt. Für die längstmögliche Freude an Ihrem Haus sollten Sie ein Vollfundament verwenden!

Das Punktfundament ist mit dem wohl höchsten Arbeitsaufwand und bedenken verbunden. Für unebenen Boden ist es nicht geeignet, da die einzelnen Säulen sonst schnell Höhenunterschiede aufweisen. Weiterhin lässt es so gut wie die gesamte Bodenfeuchtigkeit in das Holz einziehen und schützt kaum vor Nagern und ähnlichem die sich von unten in Ihr Haus einknabbern könnten. Gerade durch die ständige Feuchtigkeit unter dem Haus aufgrund von Morgentau und ähnlichem kommt es zu Verformungen, die für viele Kleintiere eine nette Einaldung zum Nisten sind. Wir raten Ihnen von einem Punktfundament ab, da es das Gartenhaus nicht genügend schützt und auch schwierig zu konstruieren ist. Auch in diesem Fall müssen wir sagen, ein Vollfundament lohnt sich in jedem Fall für Sie, da es eine längere Haltbarkeit und einfachere Erstellung verspricht!

Was gibt es noch zu bedenken beim Gartenhaus Fundament Bau?

Wenn Sie sich für eine Fundamentart entschieden haben, sollten Sie sich außerdem folgende Fragen stellen:

  • Benötige ich Strom im Gartenhaus?
  • Möchte ich eventuell Duschen oder ähnliches einbauen?
  • Soll in dem Haus eine Heizung installiert werden?
  • Möchte ich später einen ebenen Einstieg?

Diese Fragen beschäftigen sich mit Themen zu denen Sie eventuell das Fundament wieder aufbohren müssten. Bedenken Sie Ihre Planung und Nutzung des Gartenhauses daher vor dem Bau des Fundamentes um sich doppelte Arbeit zu sparen. Kabel, Rohre und ähnliches lassen sich im nachinein immer schwierig verlegen. Beachten Sie außerdem die Fundamentpläne die der Hersteller gerne auf Anfrage zur Verfügung stellt. Diese sichern Sie ab, dass Sie keine falschen Maße nehmen und eventuell ein zu großes oder zu kleines Fundament bauen. Wir empfehlen außerdem für einen besseren Wasserabfluss ein 1-2 cm hohes Kiesbett unter dem Fundament aufzuschütten. So kann Regenwasser schneller abfließen und gefährded das Haus nicht!

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