Rattan Profi

Rasenmäher

Wenn die Luft wärmer wird und die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken brechen, kann man es auf den Straßen riechen: frisch gemähtes Gras. Manchen „stinkt“ dies, andere verbinden diesen Geruch mit Sommer und Sonnenschein. Das ist genauso Unterschiedlich wie das Empfinden beim Rasen Mähen. Für die einen ist es genau so entspannend wie die restliche Gartenarbeit, andere empfinden es als notwendiges Übel. So manch ein junger Mensch hat sich als Teenager mit dem Rasenmäher ein bisschen Taschengeld hinzu verdient oder durfte so erzieherische Maßnahmen ab arbeiten. Glaubt man dem Klischee, beschäftigen sich viele Rentner mit dem Garten und dessen Pflege, um sich fit zu halten. Manch einen älteren Herren sieht man im Sommer beim Kompostieren der Gartenabfälle, während die Ehefrau die Blumenbeete bepflanzt oder vielleicht auch Gemüse sät.
Der Garten gilt nicht umsonst als Ort des Friedens, der Entspannung und der Ruhe. Wer liegt nicht gern mit einem gutem Buch in der Sonne oder gönnt der Familie einen Grillabend. Die Kinder spielen im Plantschbecken oder mit dem Rasensprenger, bolzen oder klettern in den Obstbäumen herum. Mit einem gepflegten Garten holt man sich ein Stück Natur nach Hause. Und wer selber nicht kann oder möchte, greift auf die Angebotenen Dienstleistungen der Gärtner oder Nachbarskinder zurück. Diese nehmen einem mehr oder weniger Arbeit ab und man hat meist ein befriedigendes Ergebnis. Doch selbst die Harke zu schwingen oder den Rasenmäher zu führen ist immer noch die beste Methode, auch Gewissheit zu haben: Man hat alles selbst gemacht und kann stolz darauf sein.

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