Frühjahrsputz im Gartenhaus

28. Februar 2013

Gerade jetzt, wo die letzten Wintertage vor der Tür stehen und die ersten Schneeglöckchen anfangen zu blühen, sollten Sie sich rechtzeitig auf den bevorstehenden Frühling vorbereiten. Zwar kann im Moment noch nichts im Garten angesät werden, dennoch bringt ein Frühjahrsputz im Gartenhaus jede Menge Vorteile. Schließlich möchten Sie rechtzeitig in die kommende Gartensaison starten können, so dass Sie um einen Frühjahrsputz bei Gartengeräten, Gartenmöbeln und dem gesamten Gartenhaus nicht drum herum kommen werden. Doch die Lust kommt bekanntlich bei der Arbeit, und wenn dann noch die ersten Sonnenstrahlen aus den tristen Winterwolken hervorblitzen, geht es gleich doppelt so leicht von der Hand.

Die Gartengeräte säubern
Damit Ihre Gartengeräte möglichst schnell zum Einsatz kommen können, sollten Sie diese aus Ihrem Gartenhaus hervor holen und einer fachgerechten Reinigung unterziehen. Alte Erd- und Unkrautreste sowie Spinnenweben werden dabei entfernt und das ein oder andere Gerät zugleich geschliffen. Einer besonderen Sorgfalt gilt hier jedoch der Ast- und Baumscheren, mit denen Sie im Frühjahr zeitig Äste und Sträucher stutzen bzw. verschneiden können. Selbst das Nachfetten von Heckenscheren und Kettensägen kann bereits jetzt erledigt werden, damit auch elektrische Geräte auf deren Funktionsfähigkeit getestet werden können. Doch nicht nur Gartengeräte finden in Ihrem Gartenhaus ein ruhiges und geschütztes Plätzchen, sondern auch eine Hand voll Gartenmöbel, die es zugleich zu entstauben gilt.

Möbel einsatztauglich machen
Gartenmöbel müssen je nach Materialbeschaffenheit und Standort einer sorgfältigen Reinigung und Pflege unterzogen werden. Möbel für den Außenbereich sind oftmals aus Kunststoff oder Holz gefertigt, wobei aber auch die Aluminium-Stahl Variante immer häufiger zum Vorschein kommt. Bevor Sie jedoch Ihr Gartenhaus in punkto Mobiliar wieder einsatzbereit machen, müssen Fenster geputzt, Gardinen gereinigt und sämtliche Oberflächen mit einem Reinigungsmittel gesäubert werden. Schließlich dient das Gartenhaus nicht nur zum unterstellen sondern in erster Linie als Ort der Erholung, an dem Sie sich einfach von der Gartenarbeit zurück ziehen können.

Die Sehnsucht nach Ruhe und Ungestörtheit

10. Dezember 2012

Das Leben in unserer Gesellschaft fordert viele Kompromisse, welche man täglich neu eingehen muss, um nicht überall anzuecken. Dies gilt besonders im zwischenmenschlichen Bereich. In diesem Zusammenhang sind Rückzugsgebiete gefragt, in denen man sich aller Öffentlichkeit entziehen kann, ohne dafür extra in den Urlaub fahren zu müssen. Ein solches Rückzugsgebiet kann beispielsweise ein schöner Garten sein. Dieser bietet neben Ruhe und Entspannung, auch noch genügend Möglichkeiten seiner kreativen und gestalterischen Seite genügend Auslauf zu geben. Für so manchen Hobbygärtner bedeutet dies den Ausgleich und die Ruhe, welche der Alltag vermissen lässt. Ein derartiges Rückzugsgebiet ist deshalb ein kaum bezahlbarer Mehrwert für die Seele. Darüber hinaus hält die damit verbundene Gartenarbeit gesund und fit. Wenn der Garten dann schließlich in voller Pracht blüht und gedeiht, gibt dies eine tiefe innere Befriedigung, bevor sich dann im Geiste bereits wieder neue Ideen für zukünftige Gartenprojekte gestalten.

Das Rezept für Entspannung – Kreativität in und Gestaltung
Man begibt sich abgeschlagen und erschöpft nach einer langen Arbeitswoche in seinen geliebten Garten, lechzend nach Ruhe und Entspannung. Doch ist man dann in seiner grünen Oase angelangt erwachen unvermutet Kreativität und Gestaltungsdrang eines manchem Zeitgenossen. Mit Spaten und anderen Gartengeräten bewaffnet stürzt er sich nun auf seine Gartenarbeit. Doch empfindet er diese Art von Anstrengung keineswegs als lästig und belastend, ganz im Gegenteil hierbei erlangt man auf unvermutete Weise die Art der Entspannung, welche man gesucht hat. Für viele ist dies deshalb der ideale Ausgleich zu Beruf und Alltag. Der Garten ist darüber hinaus noch Treffpunkt für Familie und Freunde. Deshalb ist dies auch ein hervorragendes Refugium für launige Grillveranstaltungen oder sonstige Events. Ein Garten ist also nicht nur etwas für das Auge sondern ein großer Freizeitmehrwert mit Erholungseffekt für die ganze Familie.

Mehr Wohnlichkeit in der grünen Oase
Besonders in den warmen Sommermonaten entfaltet ein Garten seine volle Wirkung als entspannender Freizeitwert. Damit gelingt es auch, im heimischen Umfeld, so etwas wie Urlaubsstimmung zu schaffen. Wer dies noch ein wenig aufwerten möchte, sollte sich für das Errichten einer schönen Gartenhütte inmitten seiner grünen Oase entscheiden. Hier gibt es tolle Möglichkeiten, welche ein harmonisches Wohngefühl im Einklang mit der heimischen Gartenbotanik vermitteln. Je nach individuellen Wünschen können hier natürlich auch gewohnte Annehmlichkeiten wie Strom und fließendes Wasser berücksichtigt werden. Damit hat man dann schnell eine Idylle geschaffen, welche einem Urlaub zu Hause ein sehr hohes Niveau verleiht. Für das Errichten Ihres Gartenhäuschen im Grünen finden Sie adäquate Unterstützung zu fairen Preisen unter www.my-hammer.de/preise/garten/. Ein sehr umfangreiches Angebot an Gartenhäusern macht es Ihnen deshalb leicht Ihre individuellen Wünsche zufriedenzustellen. Vom Stil über das Raumangebot, bis hin zum passenden Preisniveau, hier wird man fast allen Bedürfnissen gerecht.

Eine Sauna im Gartenhaus

30. November 2012

Die russische Peitsche hat Deutschland erreicht und entlässt uns erst einmal nicht mehr aus ihrem eisigen Klammergriff. Gegen die sibirische Kälte helfen nur warme Kleidung und hochgedrehte Heizungen. Wer sich den Frost aus den Gliedern schwitzen möchte, kann aber auch einen Besuch in die Sauna unternehmen. Schließlich wird gerade in nordischen Ländern wie beispielsweise Finnland die Schwitzhütte während der dunklen Jahreszeit gerne genutzt um Winterdepressionen und Erkältungen vorzubeugen. Auch in Deutschland treibt es jährlich ca. fünf Millionen Menschen in die Sauna.

Die eigene Sauna
Wer allerdings gar nicht erst das eigene Grundstück verlassen möchte, um in den Genuss eines Dampfbades zu kommen, kann sich auch Zuhause eine eigene Sauna einrichten. Einen beliebten Ort stellt dafür der Keller dar. Im Baumarkt gibt es fertige Saunabausätze, die sich mit ein wenig Aufwand Zuhause zusammensetzen lassen. Einen passenden Saunaofen können Sie im Internet bestellen. Hier erhalten Sie auch Saunaaufguss, Heizstäbe, Saunalicht und anderes Saunazubehör. Natürlich muss der vorgesehene Raum mit den nötigen Anschlüssen ausgestattet sein. Viele Saunaöfen setzen einen Starkstromanschluss voraus.

Einbau im Gartenhaus
Wer keinen Keller zur Verfügung hat oder bei wem sich der Keller nicht für den Einbau einer Sauna eignet, kann diese eventuell auch in sein Gartenhaus integrieren. Die Vorstellung erscheint vielleicht auf den ersten Blick etwas seltsam, doch tatsächlich gibt es auch in Finnland spezielle Saunahütten aus Holz. Diese nennt man dort Kota. Der Kreislauf wird durch den Wechsel zwischen warmer Innentemperatur und kalter Außentemperatur richtig in Fahrt gebracht. Außerdem ist die frische Luft zwischen den einzelnen Saunagängen gut für den Körper.
Natürlich sollte das Gartenhaus eine entsprechende Größe haben und gut isoliert sein, damit es nicht zu einem Wärmeverlust kommt. Bei einem sehr kleinen Gartenhaus bietet es sich an, die gesamte Fläche als Sauna zu nutzen. Größere Gartenhäuser bieten die Möglichkeit, nur einen Nebenraum zur Schwitzhütte zu machen.

Gartenmöbel – Das sollten nicht fehlen in Ihrem Wohlfühlgarten

05. November 2012

Die Jahreszeit, in der man sonnige Nachmittage und lauschige Abende im Garten verbringt, ist schon lange vorbei. Dennoch lohnt es sich besonders jetzt, die Einrichtung des Gartens für die nächste Saison zu planen und sich über die Anschaffung neuer Gartenmöbel Gedanken zu machen. Halten Sie in Möbelhäusern und Online-Shops die Augen offen. Gerade in der Nebensaison findet man das ein oder andere reduzierte Schnäppchen, das im kommenden Jahr perfekt in den Garten passt. Lesen Sie hier, wonach Sie schauen sollten, damit Sie im nächsten Frühjahr in Ihrem ganz persönlichen Wohlfühlgarten entspannen können.

Sitzgelegenheiten
Um gut entspannen zu können, bedarf es ausreichend Sitzgelegenheiten. Dabei sollten diese sowohl den Ansprüchen eines gemütlichen Familienabends als auch den einer ausgelassenen Gartenparty genügen. Dementsprechend achten Sie darauf, dass die Gartenstühle über genügend Stabilität verfügen und gleichzeitig nicht zu schwer sind, damit sie im Bedarfsfall ohne größeren Aufwand verrückt werden können.

Tische
Wenn das Wetter und die Temperaturen stimmen, bietet es sich an, im Freien zu essen. Aus diesem Grund sind neben ausreichend Sitzgelegenheiten auch ein Tisch essentiell für einen Garten, in dem man sich wohlfühlt. Ein Tisch, der wackelt, stellt dabei einen echten Störfaktor dar. Folglich ist also beim Tisch auf einen festen Stand zu achten. Wenn Sie eine Tischdecke verwenden wollen, denken Sie daran, dass diese eventuell mit Tischklemmen gesichert werden muss. Andernfalls fliegt sie Ihnen bei einer stürmischen Witterung um die Ohren.

Grill
In einem richtigen Wohlfühlgarten darf natürlich ein zünftiger Grill nicht fehlen. Auch hier ist es wieder ratsam, auf die Stabilität zu achten. Zudem ist die Hitzebeständigkeit der Griffe wichtig, damit diese das Verletzungsrisiko reduziert. Lüftungsschlitze im unteren Teil sollten auch vorhanden sein.
Während sich das Jahr also dem Ende zuneigt, können Sie sich schon ein paar warme Gedanken zur nächsten Saison machen. Weitere Informationen zu den verschiedensten Gartenmöbel erhalten Sie auch auf dieser Seite. Der nächste Sommer kommt bestimmt!

Kübelpflanzen im Gartenhaus überwintern

30. Oktober 2012

Mit dem Ende des Oktobers nähert sich der Winter mit großen Schritten. Schon in den letzten Tagen hielt der erste Frost Einzug in viele Gegenden Deutschlands und in einigen Teilen des Landes fiel sogar schon Schnee. Jetzt ist es an der Zeit, ein geeignetes Winterquartier für nicht winterharte Gartenpflanzen zu suchen.

Viele der beliebten Pflanzen in unserem Garten stammen nämlich aus südlichen Regionen wie dem Mittelmeerraum, Südamerika, Australien oder Südafrika. Sie sind mildes Klima gewohnt und den niedrigen Temperaturen des kalten deutschen Winters nicht gewachsen. Viele dieser Pflanzen werden daher in Kübeln kultiviert, die sich nicht nur leicht im Garten verstellen lassen und so für Abwechslung sorgen, sondern auch im Winter ohne Probleme in ein geeignetes Winterquartier gebracht werden können. Im Online-Shop von AS-Garten finden Sie übrigens auch winterharte Exoten, die solche Überwinterungsmaßnahmen nicht nötig haben.

Das optimale Winterquartier
Im Winterquartier sollten die Pflanzen vor Frost und Kälte gut geschützt sein. Eine Temperatur zwischen 2 und 12° Celsius ist empfehlenswert. Je heller und größer der Raum ist, desto besser für die Pflanzen. Eher ungünstig sind warme, enge und dunkle Räume. Als besonders gut geeignet gelten daher Wintergärten oder Gewächshäuser. Aber auch das Gartenhaus, das im Winter vermutlich sowieso nicht so oft genutzt wird, stellt eine perfekte Möglichkeit dar, die Pflanzen vor dem Frost zu schützen. Alternativ können Sie Ihre Gewächse auch im Flur, Schlafzimmer oder im Keller unterbringen.
Seien Sie sparsam beim Gießen. Achten Sie darauf, dass die Erde im Topf erst einmal gut getrocknet ist, bevor sie erneut gießen. Je dunkler das Winterquartier, desto weniger Wasser benötigen die Pflanzen.

Der richtige Zeitpunkt
Ab wann Sie Ihre Pflanzen einwintern sollten, ist von der jeweiligen Witterung abhängig. Grundsätzlich gilt: so spät wie möglich. Bei leichtem Frost können Kübelpflanzen noch an der Hauswand stehen bleiben. Die Wärme des Hauses verhindert, dass sie eingehen. Zusätzlich sollten sie aber mit Vlies abgedeckt werden. Bei starkem Frost führt dann allerdings kein Weg an den Überwinterungsmaßnahmen mehr vorbei.

Die zehn Gebote des Grillens

04. Oktober 2012

Auch wenn der Sommer vorbei ist, birgt der Herbst noch einige schöne Tage. Zwischen bunten Blättern kann man dann im Garten die letzten Bratwürstchen grillen und sie mit Freunden im gemütlichen Gartenhaus verspeisen. Zum Grillsaisonabschluss sind hier zehn Dinge, die es beim Brutzeln zu beachten gilt.

  • Das Grillfleisch sollte stets in dicke Scheiben geschnitten werden. Dünne Scheiben trockenen beim Grillen schnell aus. Wer es also saftig mag, sollte beim Vorbereiten etwas großzügiger sein.
  • Der Rost sollte vor dem Grillen eingeölt werden. Hierfür sollte man ausschließlich hitzebeständiges Öl benutzen. Perfekt geeignet ist Raps- oder Sonnenblumenöl.
  • Wenn Fleisch, Wurst und Co fertig gegrillt sind, sollten sie nicht auf dem Grill warmgehalten werden. Wickeln sie fertiges Grillgut in Alufolie, um es warm zu halten.
  • Gesunde Beilagen sollten im separaten Aluschälchen gegart werden. Andernfalls gehen die wertvollen Nährstoffe verloren.
  • Kartoffeln können ungeschält und in Alufolie gewickelt einfach in die Glut geworfen werden. Ein vorheriges Kochen ist nicht notwendig. Es dauert zwar einige Zeit, aber eine gegrillte Folienkartoffel ist ein wahrer Gaumenschmaus.
  • Vor dem Grillen muss tiefgekühltes Fleisch vollständig aufgetaut sein.
  • Der Grillrost sollte mindestens 10cm Abstand zu den Kohlen haben.
  • Das Anzünden der Kohle sollte auf jeden Fall mit einem dafür vorgesehenen Grillanzünder geschehen. Auch wenn viele Menschen gerne zum Spiritus greifen, birgt dies eine hohe Verletzungsgefahr, da er sich in einer Stichflamme entzündet.
  • Das Bier beim Grillen trinken und nicht das Fleisch damit löschen. Beim Bierlöschen können krebserregende Stoffe entstehen.
  • Erst losgrillen, wenn die Kohlen durchgeglüht und mit einer hellgrauen Schicht überzogen sind.

Natürlich kann auch trotz dieser wertvollen Regeln immer etwas schief gehen. Wenn das Grillfleisch also trotzdem verbrennt und man hungrige Gäste hat, können Lieferdienste Abhilfe schaffen.

Gestaltungsmöglichkeiten für die Terrasse – So werten Sie Ihren Garten auf

14. September 2012

Die richtige Gestaltung der Terrasse wertet den Garten nicht nur optisch auf, sondern lädt auch dazu ein, laue Sommerabende und bunte Herbsttage im Freien zu verbringen. Die Möglichkeiten der Gestaltung sind dabei vielzählig und es gibt auch einige Dinge, die es bei der Planung zu beachten gilt. Es ist sinnvoll, die Gestaltung sorgfältig zu planen, damit jede Grillfeier und jedes Sonnenbad auf Ihrer neuen Terrasse zu einem unverwechselbaren Ereignis wird.

Holzdielen oder Steinplatten
Wer eine Vorliebe für Harmonie und moderne Architektur hegt, greift oft auf Holzdielen zurück. Bei Holzterrassen spielt die richtige Befestigung eine große Rolle. Die Holzlager sollten mit Schlagschrauben im Fundament befestigt werden. Ferner sind Holzterrassen pflegebedürftig und müssen einmal jährlich mit Teaköl eingerieben werden.

Wer einen rustikaleren Stil präferiert, legt sich eine Steinterrasse an. Im Gegensatz zu Holzterrassen sind diese etwas pflegeleichter. Materialien wie Sandstein, Quarzit und Beton – um nur einige zu nennen – erzeugen unterschiedliche Optik und verleihen der Gartenterrasse zum Beispiel mediterranen Flair.

Richtige Bepflanzung
Bei der Bepflanzung gilt es darauf zu achten, dass man robuste Pflanzen wählt. Auf der Terrasse herrschen oft extreme Witterungsverhältnisse. Ohne Sonnenschutz kann die direkte Sonneneinstrahlung die Gewächse schädigen. Geranien und Lobelien sind weniger sonnenempfindlich, während Fuchsien und Begonien ein schattiges Plätzchen vorziehen.
Im Winter sollten ihre grünen Freunde vor Frost geschützt werden. Pflanzen, die kälteempfindlich sind, sollten den Winter im Haus verbringen. Olivenbäume hingegen vertragen Frost. Wenn es aber zu kalt wird, sollten sie diese aber mit speziellen Forstschutzplanen abdecken.

Terrassenüberdachung
Ein Dach über der Terrasse kann vor übermäßiger Sonneneinstrahlung schützen. Zudem schützt es vor plötzlichem Regen. Hierbei ist es jedoch sinnvoll, zudem einen Windschutz an der Seite zu montieren, da man sonst direkt im Windkanal sitzt.

Passende Gartenmöbel
Wenn die Holzdielen, bzw. Steinplatten und die Bepflanzung aufeinander abgestimmt sind, fehlt nur noch das passende Mobiliar. Liegestühle, Tische und Sitzgelegenheiten sollten dem Stil der restlichen Terrasse ähneln, um eine ansprechende Optik zu gewährleisten. Steinplatten harmonieren mit rustikal schlichtem Mobiliar, während Holzdielen zu klassisch eleganten Möbeln passen. Weitere Einrichtungsmöglichkeiten für die Gartenterrasse gibt es bei www.moebel-sensation.de.

Den Garten für Kinder absichern!

06. September 2012

Wer Kinder hat, der muss auch seinen Garten sicher gestalten und die Gefahrenquellen so weit wie möglich ausschalten. Es gibt viele Tipps und Trick wie der Garten auch für kleine Kinder sicher werden kann. Wichtig ist in erster Linie, sich selbst einen Überblick zu verschaffen wo die Gefahren liegen. Diese Quellen müssen dann ausgeschaltet werden. Gerade damit Kinder auch mal unbeaufsichtigt in den Garten können, ist es wichtig, dass die Gefahrenquellen reduziert oder ganz versiegt werden.

Gerade kleine Kinder lieben alle bunten Pflanzen und gerade wenn die Pflanzen Früchte haben sind Kinder davon ganz angetan. Schnell wandert eine Frucht in den Mund. Sämtliche giftige Pflanzen sollten durch ungiftige Pflanzen ersetzt werden. Wenn sie nicht ersetzt werden können, dann sollten in jedem Fall hohe Absperrungen um die Pflanzen gesetzt werden um das Essen der giftigen Blumen zu verhindern. Sollte ein Kind doch mal etwas Giftiges essen, dann ist umgehend die Giftnotrufzentralle anzurufen und anschließend ein Arzt aufzusuchen. Aber Vorbeugung ist immer besser! Auch Bereiche die sehr steil sind oder Treppen sollten im Garten abgesichert werden, wenn die Kinder noch sehr klein sind.

Gartengeräte wie der Rasenmäher, die spitze Hacke, ein Spaten oder ein Rechen können ebenfalls Gefahrenquellen sein. Schnell hat ein Kind sich mit den spitzen Gegenständen schwer verletzt. Deshalb ist es wichtig diese an einem Ort aufzubewahren, an welchen das Kind nicht alleine gelangen kann. Ideal ist hierfür ein abschließbares Gartenhaus. Die Gartengeräte sollten also sicher verstaut sein um Verletzungen zu verhindern und gleichzeitig vor Wind und Wetter gut geschützt aufbewahrt werden. Viele weitere nützliche Ratschläge und Tipps zur Gartengestaltung und Kindersicherung finden sie online im Garten & Lifestyle Blog, diese können helfen um einen noch schöneren und vor allem für die Kinder sicheren Garten zu gestalten.

Wichtig ist auch, darauf zu achten, dass der Gartenteich gut gesichert ist. Ein fester Zaun ist hier am Meisten zu empfehlen. Auch in niedrigen Gewässern können Kinder ertrinken und es ist äußerste Vorsicht geboten. Spezielle Bepflanzungen können helfen, den Gartenteich für Kinder unerreichbar zu machen.

Die Kinderspielgeräte sollten immer TÜV-geprüft sein, da sie dann am Sichersten sind. Unter den Spielgeräten kann man wunderbar Rollrasen verlegen. Rollrasen ist recht weich und wenn die Kinder mal stürzen, dann ist die Verletzungsgefahr nicht sehr hoch.

Swimmingpool winterfest machen

04. September 2012

Wer einen eigenen Swimmingpool im Garten hat, sollte sich allmählich Gedanken um die Überwinterungsmaßnahmen seines Schwimmbeckens machen. Sobald die Badesaison zu Ende ist und die Wassertemperatur unter 15°C sinkt, ist es an der Zeit, den Pool auf die kälteren Temperaturen vorzubereiten. Mit den nötigen Maßnahmen sollte auf jeden Fall begonnen werden, solange das Wasser im Pool noch sauber ist. Es empfiehlt sich, den Pool auch im Winter gefüllt zu lassen. Das Wasser wirkt dem Druck entgegen, der von außen durch Erdreich und Grundwasser auf die Poolwände ausgeübt wird.

Beginnen Sie mit einer gründlichen Reinigung
Zunächst sollte der pH-Wert des Wassers zwischen 7,0 und 7,4 eingestellt und danach eine Stoßchlorung durchgeführt werden. Hier finden Sie die dafür benötigten Wasserpflegeprodukte. Wasserführende Leitungen, Pumpe und Filter entleeren, reinigen und frostsicher einlagern. Ebenso Skimmer, Einlaufdüsen und Gegenstromanlage – falls vorhanden – reinigen. Mit einem handelsüblichen Bodensauger das Becken von Algen und anderem Schmutz befreien.

Wasserspiegel senken
Um eine Beschädigung von Skimmer, Einlaufdüse oder Gegenstromanlage zu verhindern, sollte der Wasserspiegel auf mindestens 10 Zentimeter unterhalb dieser Gerätschaften gesenkt werden. Auf diese Weise dringt kein Wasser ein, das später gefrieren und dabei zu Schäden führen kann. Zusätzlich lassen sich viele Modelle mit Gummistopfen verschließen. So kann bei steigendem Wasserspiegel, zum Beispiel durch Regen oder andere Niederschläge, ein Einlaufen von Wasser unterbunden werden.

Pool abdecken
Die Poolleiter sollte vor dem ersten Frost aus dem Becken genommen und gut eingelagert werden. Um zu verhindern, dass Blätter und anderer Dreck das Wasser verunreinigen, ist es ratsam, den Pool mit einer Plane abzudecken. Ist diese Abdeckung lichtundurchlässig, bilden sich auch keine Algen im Wasser. Spezielle chemische Mittel wirken einer verstärkten Kalkablagerung entgegen. Allerdings sollte dann im Frühling das gesamte Wasser ausgetauscht werden, da es sonst zu Schaumbildung kommen kann. Sogenannte Eisdruckpolster, die mit Luft oder Sand gefüllt sind, verhindern bei Eisbildung, dass der Druck durch das Eis die Beckenwände beschädigt.

Gartenhäuser bieten viel zusätzlichen Stauraum

01. September 2012

Über die praktischen und nützlichen Aspekte eines Gartenhauses muss man nicht lange nachdenken, denn sie liegen eigentlich schon auf der Hand. Gerade jetzt, wo der Sommer sich allmählich dem Ende zuneigt, bieten die kleinen niedlichen Häuschen viel Stauraum für nicht witterungsbeständige Gartenmöbel und andere Utensilien. Alles, was in den kalten Monaten besonderen Schutz braucht, kann hier ohne Probleme untergebracht werden. Dies bezieht sich nicht nur auf Gartengerätschaften wie Rasenmäher, Haken und Schaufeln. Auch Fahrräder, Roller oder Mopeds können sehr gut darin überwintern. So sind sie weder Regen, Schnee und Wind ausgesetzt noch kommen sie mit den niedrigen Temperaturen direkt in Kontakt. Sollten Roller und Co. im Winter trotzdem unerwartet Schaden nehmen, finden Sie übrigens im Internet kostengünstig Ersatz- und Tuningteile.

Das Gartenhaus als Hobbyraum

Viele Gartenbesitzer nutzen den zusätzlichen Raum, den ihnen das Gartenhaus bietet, als Hobbyraum. Hier findet alles einen Platz, das für den Wohnraum zu sperrig oder anderweitig ungeeignet ist. Je nach Größe des Gartenhauses lässt es sich auch an kühlen Herbsttagen noch zum gemütlichen Zusammensitzen mit Familie, Freunden und Bekannten nutzen. Wind und Regen werden von den schützenden Wände abgehalten. Ausgestattet mit bunten Gardinen, Bänken und einem Tisch wird sich hier jeder wie zuhause fühlen. Auch optisch macht das Innere eines Gartenhauses bei richtiger Pflege viel her.

Egal was Sie mit Ihrem Gartenhaus vor haben – passen Sie auf, dass Sie es regelmäßig entrümpeln. Alte Farbtöpfe, Blumentöpfe, Grillkohle oder andere Gegenstände sollten hier nur eine bestimmte Zeit gelagert werden. Sonst verliert auch das schönste Gartenhäuschen nach und nach seinen Reiz.